Spürhunde suchen vergeblich nach Überresten des Opfers von Höxter

Die Suche nach Überresten der in Höxter vermutlich zu Tode gequälten Anika W. ist vergeblich geblieben. Mit zwei Leichenspürhunden hatte die Polizei in der Nähe des Hauses der mutmaßlichen Täter Angelika und Wilfried W. nach Knochen- oder Zahnfragmenten des Opfers gesucht. Die 47-jährige Tatverdächtige hatte angegeben, gemeinsam mit ihrem 46-jährigen Ex-Mann die Leiche der Frau aus Niedersachsen im Jahr 2014 zerstückelt, Körperteile im Kachelofen verbrannt und die Asche dann am Straßenrand verteilt zu haben.