Staaten nutzen UN-Entwicklungsgipfel für politische Abrechnung

Der Gipfel der Vereinten Nationen zur Entwicklungspolitik ist gestern auch zur Bühne für politischen Schlagabtausch geworden. Die Palästinenser warfen Israel vor, allein für die Misere ihres Volkes verantwortlich zu sein. Kubas Präsident Raúl Castro warf den USA vor, mit ihrem Embargo den Menschen in seinem Land «Schäden und Strapazen» aufzubürden. Und der iranische Präsident Hassan Ruhani warnte andere Länder davor, durch falsche Politik den Terrorismus zu unterstützen.