Staats- und Regierungschefs verlassen Pariser Gedenkmarsch

Die in Paris versammelten internationalen Staats- und Regierungschefs haben nach einer guten Viertelstunde ihre Teilnahme an dem großen Pariser Solidaritätsmarsch beendet. Der französische Staatspräsident François Hollande blieb an Ort und Stelle und sprach mit den Angehörigen der Opfer, wie französische Medien berichten. Zuvor hatte der 60-Jährige viele der Staats- und Regierungschefs umarmt. Ein Welle von islamistischen Terroranschlägen und Geiselnahmen hatte in der zurückliegenden Woche das Leben von 17 unschuldigen Menschen gefordert.