Staatsanwalt: Schumacher fuhr nicht mit erhöhter Geschwindigkeit

Michael Schumacher ist bei seinem schweren Skiunfall nicht mit erhöhter Geschwindigkeit gefahren. Das erklärten die Ermittler bei einer Pressekonferenz in Albertville. Der Formel-1-Rekordweltmeister befand sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft bei seinem schweren Sturz im Skigebiet oberhalb von Méribel drei bis sechs Meter außerhalb der markierten Piste. Schumacher schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Er hatte sich am 29. Dezember schwer am Kopf verletzt.