Starker Smog belastet Läufer bei Peking-Marathon

Knapp ein Jahr vor der Leichtathletik-WM in Peking ist der Marathonlauf in der chinesischen Hauptstadt von massivem Smog beeinträchtigt worden. Zahlreiche der rund 25 000 Teilnehmer trugen Gesichtsmasken zum Schutz vor der Luftverschmutzung, wiederum andere brachen das 42,195 Kilometer lange Rennen vorzeitig ab. Nach einem Bericht der BBC hatten die Veranstalter die Läufer vorab nur vor einem «leichten bis moderaten Smog» gewarnt, sich aber geweigert, den Marathon abzusagen. Bei den Männern siegte Girmay Birhanu Gebru und bei den Frauen Fatuma Sado Dergo. Beide kommen aus Äthiopien.