Starkregen verwandelt Flüchtingscamp Idomeni in Schlammwüste

Starker Regen hat das Flüchtlingslager im nordgriechischen Idomeni in eine Schlammwüste verwandelt. Mehr als 12 000 Migranten kämpften mit einem «Meer aus Schlamm und Wasser», berichtete ein dpa-Reporter. Die Lage werde zusätzlich erschwert durch die Kälte, da das Thermometer auf fünf Grad gefallen sei. Viele Flüchtlinge seien trotz der vielen kleinen Kuppelzelte durchnässt. Seit Mazedonien nur noch einige wenige hundert Flüchtlinge am Tag nach Norden in Richtung Westeuropa weiterreisen lässt, stauen sich die Menschen auf der Balkanroute in Griechenland.