Städtetag: Kaum Klagen auf Kita-Platz

Die Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz hat nach Angaben des Städtetages bislang kaum zu Klagen geführt. Bundesweit gebe es bisher nicht mehr als 50 Klagen, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der «Bild»-Zeitung. Die von vielen befürchtete Klagewelle sei ausgeblieben. Landsberg warnte zugleich davor, beim Kitaplatz-Ausbau nachzulassen. Der Wunsch von Eltern, Kinder schon früh betreuen zu lassen, werde weiter zunehmen. Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für ein- und zweijährige Kinder war am 1. August bundesweit in Kraft getreten.