Steinmeier hält trotz neuer Gewalt an Ukraine-Vermittlung fest

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hält trotz der jüngsten Eskalation der Gewalt in der Ostukraine an den deutschen Vermittlungsbemühungen fest. Das scheine ihm nach wie vor der richtige Weg zu sein, sagte Steinmeier bei einem Besuch in Algerien. Aber man müsse klar sehen, dass das Bemühen von einigen hintertrieben werde. Für den Raketenangriff in der Hafenstadt Mariupol, bei dem heute mindestens 27 Menschen getötet wurden, machte Steinmeier die Separatisten verantwortlich. Er appellierte an Russland, seinen Einfluss auf diese zu nutzen.