Steinmeier und Kerry sehen Zeichen der Hoffnung in Syrien

Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sein US-Kollege John Kerry haben die Waffenruhe in Syrien als Zeichen der Hoffnung für das Bürgerkriegsland bezeichnet. «Seit München hat es greifbare Fortschritte gegeben», sagte Steinmeier bei einem Treffen mit Kerry in Washington. Kerry erklärte, Berichte über angebliche Verstöße gegen die Waffenruhe würden nun einzeln untersucht. Die Terrormiliz IS und die Al-Nusra-Front sind von der Einigung ausgenommen. Kerry appellierte zugleich an den syrischen Machthaber Baschar al-Assad, Hilfslieferungen nicht zu behindern.