Strafbefehl von 160 000 Euro: Eintracht-Profi Marco Russ will zahlen

Eintracht Frankfurts Fußballprofi Marco Russ hat wegen einer falschen eidesstattlichen Erklärung einen Strafbefehl in Höhe von 160 000 Euro erhalten und will ihn akzeptieren. Damit kann der Abwehrspieler einem Prozess vor dem Amtsgericht Limburg aus dem Weg gehen. Auslöser war - ähnlich wie beim Nationalspieler Marco Reus - ein Verkehrsdelikt: Russ war bei zu schnellem Fahren erwischt worden und hatte dann ein ärztliches Attest vorlegen lassen, wonach er verhandlungsunfähig sei. Am selben Tag war er aber bei einem Testspiel aufgelaufen, wie die «Frankfurter Neue Presse» berichtete.