Stromausfälle und Hitzewelle plagen Bevölkerung in Buenos Aires

In Argentiniens Hauptstadt bleiben trotz einer heftigen Hitzewelle mit Temperaturen um die 40 Grad viele Klimaanlagen aus. Der Grund: In Buenos Aires sind schon seit Wochen Stromausfälle an der Tagesordnung. Betroffen sind nach Angaben der Stadtverwaltung bis zu 800 000 Menschen. Inzwischen erklärte Bürgermeister Mauricio Macri einen Energie-Notzustand für die Millionen-Metropole. Seit Beginn der Hitzewelle Mitte Dezember wurden auch in anderen großen Städten Argentiniens Stromausfälle gemeldet. Viele Menschen gingen bereits auf die Straße, um zu protestieren.