Studie: Neue Generation der Pille riskanter als Vorgänger

Neuere Antibabypillen haben einer Studie zufolge zumeist ein höheres Thromboserisiko. Zu diesem Ergebnis kommt ein «Pillenreport», den die Techniker Krankenkasse (TK) zusammen mit der Uni Bremen erstellt hat.

Die Ergebnisse basieren unter anderem auf Daten der Europäischen Arzneimittel-Agentur Ema und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Zudem wurden verschiedene Fachartikel ausgewertet. Hormonelle Verhütungsmittel mit Levonorgestrel, die zur zweiten und damit älteren Pillen-Generation gezählt werden, verhüten demnach genauso sicher wie die neueren der dritten und vierten Generation. Zudem haben sie dem Report zufolge ein geringeres Thromboserisiko.