Sturz im Supermarkt: Frau verlangt Schmerzensgeld

Nach ihrem Sturz in einem Supermarkt in Hannover verlangt eine Frau rund 1800 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz von dem Unternehmen.

Sie sei auf einer feuchten, dreckigen Stelle in der Gemüseabteilung ausgerutscht und habe eine Schädel- und Knieprellung erlitten, macht die Klägerin vor dem Amtsgericht Hannover geltend. Zudem seien ihre Brille und Hose kaputt gegangen.

Der beklagte Supermarkt bestreitet die Darstellung der Frau und beruft sich darauf, dass der Boden der Gemüseabteilung etwa 15 Minuten vor dem vermeintlichen Unfall kontrolliert worden sei. Zum Auftakt des Zivilverfahrens heute sind vier Zeugen geladen. Ein Urteil wird voraussichtlich noch nicht fallen, wie ein Gerichtssprecher sagte.