Suche nach Flutopfern in Japan geht weiter

Nach den gewaltigen Überschwemmungen im Osten Japans haben Rettungskräfte die Suche nach Vermissten fortgesetzt. In der mit am schwersten betroffenen Stadt Joso in der Provinz Ibaraki, rund 50 Kilometer nördlich von Tokio, ist das Schicksal von 22 Menschen ungewiss, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Gestern waren nach schweren Regenfällen die Uferbefestigungen von Flüssen gebrochen. Eine Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern wurde überschwemmt.