Super-Taifun bricht über Philippinen herein - Mindestens drei Tote

Super-Taifun «Haiyan» hat auf den Philippinen mindestens drei Todesopfer gefordert. Der Wirbelsturm gilt als einer der gefährlichsten seit Jahrzehnten. Mehr als 680 000 Menschen mussten ihre Häuser in Küstengebieten oder anderen gefährdeten Regionen verlassen. Windgeschwindigkeiten von 275 Stundenkilometern sollen vorkommen. Schulen und Behörden sind geschlossen worden. Zwölf Flughäfen stellten den Verkehr ein, ebenso die Fährhäfen. Der Katastrophenschutz richtete Notunterkünfte ein.