Syrer flüchten laut Zeitung auch über verwegene Polarroute

Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien haben einem britischen Zeitungsbericht zufolge auch eine verwegene Route von ihrer Heimat aus über den Polarkreis nach Europa entdeckt. Vom Hohen Norden Russlands aus ließen sie sich mit russischen Autos nach Norwegen bringen, berichtete der «Guardian» unter Berufung auf die norwegische Polizei. Der Grenzübertritt in rund 4000 Kilometer Entfernung zu Syrien sei legal. Nach Informationen einer Lokalzeitung wurden 2015 bisher 133 Flüchtlinge gezählt.