Syrien-Rückkehrer berichtet über deutsche IS-Kämpfer

Deutsche Dschihadisten arbeiten nach Angaben eines in die Bundesrepublik zurückgekehrten IS-Kämpfers angeblich auch für den Geheimdienst der Terrormiliz Islamischer Staat. Sie beteiligen sich nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» sowie der Sender NDR und WDR offenbar auch an Folterungen. Das ergebe sich aus Aussagen des IS-Rückkehrers Nils D.. Die Bundesanwaltschaft hat den Mann wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation IS angeklagt. Er soll dem IS mehr als ein Jahr angehört und in Syrien auch in einer Spezialeinheit zur Festnahme von Deserteuren aus IS-Reihen gearbeitet haben.