Syrische Revolutionäre berichten von verdächtigen Militärtransporten

Syrische Revolutionäre haben von verdächtigen Militärtransporten am Stadtrand von Damaskus berichtet. In der Nacht seien alle Lichter rund um den Armeestützpunkt auf dem Kassiun-Berg ausgeschaltet worden. Gleichzeitig seien mehrere Konvois hinein- und hinausgefahren, meldet der sogenannte Revolutionsrat von Damaskus. Der Stützpunkt soll angeblich zuletzt für Raketenangriffe auf Rebellenhochburgen im Umland von Damaskus genutzt worden sein. Unklar ist, ob diese Transporte mit den Planungen mehrerer Nato-Staaten für einen möglichen Militärschlag gegen Syrien zusammenhängen.