Taifun stürzt Philippinen ins Chaos - Erinnerungen an Tsunami 2004

Als einer der gewaltigsten Taifune der Geschichte hat «Haiyan» nach ersten Schätzungen mehrere tausend Menschen auf den Philippinen in den Tod gerissen. Millionen wurden in Not und Verzweiflung gestürzt. Am Freitag hatte «Haiyan» eine Schneise der Verwüstung gezogen. Zerstörungen an Flugplätzen, Häfen und Straßen behindern die Hilfe. Die Bilder der Katastrophe erinnern an den Tsunami 2004. Hunderttausende Menschen standen am Sonntag in Trümmerwüsten. Viele plünderten in der zerstörten Stadt Tacloban Geschäfte. In Deutschland machten sich erste Hilfsteams auf den Weg.