Taucher entdecken Goldschatz vor US-Küste

Taucher wollen vor der Küste Floridas 350 Goldmünzen im Wert von gut vier Millionen Euro gefunden haben. Das Gold stamme von elf spanischen Schiffen, die vor 300 Jahren - am 31. Juli 1715 - bei einem Hurrikan gesunken seien, sagte der Chef des US-Bergungsunternehmens, Brent Brisben, dem Sender CBS. Die Schiffe waren damals auf dem Weg von Kuba nach Spanien. Insgesamt sollen die elf Schiffe Schmuck und Gold in riesigen Mengen an Bord gehabt haben - die Rede ist von umgerechnet mehr als 350 Millionen Euro.