Tierschützer warnen vor niedrigeren Standards bei Freihandel mit USA

Umwelt- und Tierschützer warnen vor dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. Es sei zu befürchten, dass sich beide Seiten auf dem Weg zu dem Abkommen bei der Fleischproduktion auf die jeweils niedrigsten Standards einigen, heißt es in einem in Berlin vorgelegten «Fleischatlas». So forderten US-Unternehmen, in Europa verbotene Futterzusätze für Schweine und Rinder zuzulassen. Die möglichen Folgen für den Menschen seien jedoch nicht geklärt.