Tillich kündigt Vorgehen gegen verbrecherische Umtriebe in Sachsen an

Sachsens Landesregierung will die Anfeindungen gegen Flüchtlinge nicht länger hinnehmen und entschieden gegen fremdenfeindliche Umtriebe vorgehen. Das kündigte Ministerpräsident Stanislaw Tillich nach einer Kabinettssitzung in Dresden an. Tillich reagierte damit auf fremdenfeindliche Stimmungsmache in Sachsen. Die Bekämpfung von Rechtsextremismus sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sachsen brauche einen starken Staat. Tillich kündigte mehr Polizei und mehr Personal für die Justiz an.