Tod nach Behandlung in alternativem Krebszentrum - Dimensionen unklar

Knapp einen Monat nach dem Tod mehrerer Patienten eines alternativen Krebszentrums am Niederrhein sind die Dimensionen des Falles weiter unklar. Nach einem WDR-Bericht soll die Staatsanwaltschaft Krefeld inzwischen in 70 Todesfällen ermitteln. Die Staatsanwaltschaft wollte das weder bestätigen noch dementieren. In einer früheren Mitteilung war von drei Todesfällen die Rede. Die drei Patienten waren Ende Juli gestorben und kurz zuvor in Brüggen mit dem Präparat «3-Bromopyruvat» behandelt worden. Die Substanz ist nicht als Medikament zugelassen.