Toyota und Nissan weiten Rückruf wegen Airbags aus

Die weltweite Rückrufserie wegen defekter Airbags nimmt kein Ende: Die beiden japanischen Autokonzerne Toyota und Nissan kündigten an, zusammen weitere mehr als sechs Millionen Autos in die Werkstätten zurückzurufen. Die Airbags des japanischen Zulieferers Takata können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen - dabei kommt es zu einer Explosion, die Teile der Metallverkleidung durch den Fahrzeugraum schleudert und zu schweren Verletzungen führen kann. Auch andere Hersteller wie der US-Konzern Chrysler waren betroffen.