Tote nach Unwettern in Chile und Uruguay

In den südamerikanischen Ländern Chile und Uruguay sind mehrere Menschen an den Folgen von Unwettern gestorben. Mindestens sieben Menschen starben in Uruguay, landesweit wurden mehr als 2000 obdachlos, wie örtliche Medien berichteten. Auch in Chile an der Pazifikküste Südamerikas richteten heftige Unwetter Verwüstungen an. Dort kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, weitere acht galten als vermisst. Fast 800 Menschen waren laut einem Bericht des Katastrophendienstes Onemi wegen Überflutungen und heftiger Regenfälle von der Außenwelt abgeschnitten.