Tote und Verletzte bei Anschlag in Kurdenmetropole Diyarbakir

Bei einem Autobombenanschlag auf Sicherheitskräfte in der südosttürkischen Kurdenmetropole Diyarbakir sind drei Menschen getötet worden. 45 weitere seien verletzt worden, darunter zwölf Polizisten, berichtete die Agentur DHA unter Berufung auf den Gouverneur. Unter den Verletzten seien auch Zivilisten und festgenommene Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Der Sprengsatz wurde an einem parkenden Auto platziert und explodierte, als ein Polizeibus vorbeifuhr, wie CNN Türk berichtet.