Totgeglaubte Frau bekommt nach 31 Jahren unter falschem Namen Ärger

Einer totgeglaubten Frau aus Braunschweig, die 31 Jahre lang unter falschem Namen gelebt hat, droht nach der Rückkehr zu ihrer wahren Identität nun doch Ärger. Unter anderem gebe es Nachforschungen der Behörden, wovon sie gelebt habe und inwiefern sie Steuern gezahlt habe, teilte die Polizei in Braunschweig mit. So stehe der Verdacht der Schwarzarbeit im Raum. Ihr Vermieter in Düsseldorf, wo sie zuletzt wohnte, habe ihr gekündigt. Die Frau verschwand 1984 als Studentin spurlos. Die Fahnder gingen von einem Gewaltverbrechen aus.