Trüb und neblig

Am Donnerstag ist es teils ganztägig trüb durch Nebel oder Hochnebel. Gebietsweise, vor allem an den Nordrändern der Mittelgebirge, später auch im Nordwesten, setzt sich aber auch die Sonne durch. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst in Offenbach.

Trüb und neblig
Uwe Zucchi Trüb und neblig

Auch an den Alpen sowie im Bergland oberhalb etwa 600 bis 900 m stehen die Chancen auf ganztägigen Sonnenschein sehr gut. Die Temperaturmaxima liegen bei Dauernebel nur zwischen -1 und +4 Grad, sonst zwischen 4 und 9 Grad. Im Bergland sind stellenweise auch wieder 10 Grad oder etwas mehr möglich. Es weht überwiegend schwacher Wind, meist aus südlichen Richtungen. Lediglich an den Küsten frischt der südwestliche Wind im Tagesverlauf etwas auf.

In der Nacht zu Freitag wird es häufig bedeckt oder neblig. In einigen Regionen, vor allem in Süddeutschland sowie in den Mittelgebirgen, bleibt es aber auch sternenklar. Am frühen Morgen kann es an der deutsch-dänischen Grenze ein paar Tropfen Regen oder Nieselregen geben. Die Temperatur sinkt auf Minima zwischen +4 Grad unmittelbar an der See und -4 Grad bei länger klarem Himmel, an den Alpen auch darunter.