Tod der Studentin Tanja Gräff gibt Ermittlern weiter Rätsel auf

Der Tod der vor acht Jahren zunächst spurlos verschwundenen Studentin Tanja Gräff bleibt rätselhaft. Zwar sei das Skelett der damals 21-Jährigen inzwischen nahezu komplett am Fuße einer Felswand geborgen worden, sagte der Leitende Trierer Oberstaatsanwalt, Peter Fritzen. Man gehe davon, dass sie 50 Meter in die Tiefe gestürzt sei. Wie es dazu kam, könne man aber aktuell nicht sagen. Eine Sonderkommission werde die neuen Spuren und gerichtsmedizinischen Erkenntnisse auswerten. Die sterblichen Überreste waren gestern zufällig bei Rodungsarbeiten entdeckt worden.