Türkische Luftangriffe auf PKK - Militärchefs beraten über IS

Der internationale Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat wird durch neue Gefechte zwischen der Türkei und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK erschwert. Die türkische Armee flog erstmals seit mehr als eineinhalb Jahren Luftangriffe auf PKK-Stellungen im eigenen Land. Die PKK wirft Ankara vor, einem drohenden Massaker an den Kurden in Kobane durch die sunnitische Terrormiliz IS tatenlos zuzuschauen. Im Irak ging die Anti-IS-Koalition lokalen Sicherheitskreisen zufolge nahe Kirkuk mit den bislang heftigsten Luftschlägen gegen die Dschihadisten vor.