Trump macht sich nach Terror in Paris für laxere Waffengesetze stark

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat die Terroranschläge von Paris für ein Plädoyer für laxere Waffengesetze genutzt. «Niemand hatte Waffen, und sie haben einfach einen nach dem anderen erschossen», sagte der 69-Jährige laut US-Medienberichten bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundestaat Texas. Wenn die Menschen hätten Waffen tragen dürfen wie in den USA, dann wäre die Situation ganz anders verlaufen. Mehrere Attentäter hatten gestern an mehreren Orten in der französischen Hauptstadt 129 Menschen getötet.