Tsipras spricht von einem «ehrenhaften Kompromiss» mit Geldgebern

Der linke griechische Regierungschef Alexis Tsipras will in der Schuldenkrise einen «ehrenhaften Kompromiss» mit den Geldgebern erreichen. Zugleich bekräftigte er im Parlament in Athen, die Sparprogramme würden wie im Wahlkampf versprochen beendet. Dies sei notwendig, damit die Wirtschaft wieder wachsen könne. Der Chef der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia und frühere Regierungschef Antonis Samaras entgegnete, seine Regierung habe das Land bis zur Wahlniederlage auf Kurs gebracht. Tsipras warf er Tatenlosigkeit vor.