Tsunami-Warnung für Nordosten Japans aufgehoben

Nach einem starken Erdbeben im Nordosten Japans haben die Behörden eine Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Zuvor waren in der betroffenen Provinz Iwate bis zu 20 Zentimeter hohe Flutwellen beobachtet worden. Berichte über Schäden oder Opfer liegen bislang nicht vor. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9. Die Region war im März 2011 von einem Erdbeben der Stärke 9,0 und einem gewaltigen Tsunami heimgesucht worden. Fast 19 000 Menschen kamen damals ums Leben.