Täter von Kopenhagen täuschte laut Medien bei Angriff Trunkenheit vor

Der mutmaßliche Attentäter von Kopenhagen hat einem Medienbericht zufolge bei seinem zweiten Angriff Trunkenheit vorgetäuscht. Taumelnd wie ein Betrunkener habe er sich in der Nacht zum Sonntag der Synagoge in der Innenstadt genähert und einen 37 Jahre alten Wachmann getötet, berichtete die Tageszeitung «Politiken». Mit weiteren Schüssen hatte der 22-Jährige zwei Polizisten verletzt, die versuchten, ihn aufzuhalten. Der junge Mann entkam, Ermittler töteten ihn später vor seiner Wohnung.