Türken und Kurden demonstrieren - Weniger Teilnehmer als erwartet

Getrennt von starken Polizeikräften sind in mehreren deutschen Städten Türken und Kurden zu Demonstrationen auf die Straße gegangen. Nach Behördenangaben blieb es bis auf kleinere Zwischenfälle friedlich, zumeist kamen deutlich weniger Menschen als erwartet. Für die ursprünglich größte Veranstaltung in Köln hatte die Gruppe «AYTK» bis zu 5000 Teilnehmer angemeldet. Es beteiligten sich aber nur einige hundert Menschen. Zeitgleich versammelten sich etwa 250 vorwiegend kurdische Gegendemonstranten.