Türkische Luftangriffe auf PKK-Stellungen heizen Kurdenkonflikt an

Nach Luftangriffen gegen die Terrormiliz IS und Stellungen der PKK ist die Situation in der Türkei angespannt. Im Südosten des Landes wurden zwei Soldaten bei einem Anschlag getötet. Die Behörden beschuldigen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK. Die brüchige Waffenruhe ist damit nach mehr als zwei Jahren praktisch beendet. Indirekt bekam Ankara Rückendeckung von der US-Regierung. Die USA stuften die PKK ausdrücklich als Terrororganisation ein. Das betonte Präsident Barack Obamas stellvertretender Sicherheitsberater.