Türkische Luftwaffe fliegt Angriffe auf PKK in der Südosttürkei

Die türkische Luftwaffe hat erneut Angriffe auf die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK in der Südosttürkei geflogen. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete unter Berufung auf die Streitkräfte, dabei seien am Vortag neun Ziele zerstört worden. Zu den Luftangriffen sei es in der Provinz Hakkari gekommen, die an den Irak und den Iran angrenzt. Unklar blieb, um was für Ziele es sich handelte. Seit dem Ende von Friedensgesprächen und dem Zusammenbruch einer Waffenruhe im Sommer vergangenen Jahres eskaliert der Kurdenkonflikt in der Türkei wieder.