Mindestens 41 Tote bei Anschlägen in Tunesien, Kuwait und Frankreich

Bei einer Reihe von Anschlägen in Tunesien, Frankreich und Kuwait sind heute mindestens 41 Menschen getötet worden. Das schlimmste Attentat ereignete sich im tunesischen Sousse: Dort wurden nach Angaben der Behörden bei einem Angriff von bewaffneten Tätern auf ein Hotel mindestens 27 Menschen getötet. Bei einer Explosion in der Nähe einer schiitischen Moschee in Kuwait gab es mindestens 13 Tote. In Frankreich wurde nach einem Überfall auf eine Gasefabrik bei Lyon die Leiche eines enthaupteten Mannes entdeckt. In allen Fällen gab es Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.