Über 100 Menschen sterben bei Unwettern in Europa und Amerika

Heftige Regenfälle in Europa und Amerika haben deutlich über 100 Menschen den Tod gebracht. Bei einem Erdrutsch in Guatemala gab es die meisten Toten. Dort riß ein Erdrutsch ein ganzes Dorf mit. An der Côte-d'Azur führten heftige Unwetter zu dramatischen Szenen. Mindestens 17 Menschen starben. Gleich zwei Schlechtwettergebiete nahmen die Ostküste der Vereinigten Staaten in die Zange. Die Folge waren Rekordregenfälle, schwere Überschwemmungen und Stromausfälle. Sechs Menschen kamen nach Medienberichten seit Donnerstag bei wetterbedingten Unfällen ums Leben.