Überwiegend wolkig, aber weitgehend trocken

Am Mittwoch ist es in der Norden und Westen meist bedeckt und zeitweise fällt schauerartig verstärkter Regen, der sich nur langsam ostwärts ausweitet. Örtlich können darin auch kräftige Gewitter eingelagert sein.

Überwiegend wolkig, aber weitgehend trocken
Carmen Jaspersen Überwiegend wolkig, aber weitgehend trocken

Später am Tag ziehen im Westen Gewitter auf, die mit Böen bis Sturmstärke einhergehen können, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Auch sonst ist es überwiegend wolkig oder stark bewölkt, aber weitgehend trocken. Nur im äußersten Osten und Südosten sowie föhnbedingt am Alpenrand kann sich die Sonne längere Zeit zeigen.

Die Temperatur steigt in der Nordwesthälfte auf 16 bis 21 Grad und sonst auf 20 bis 24 Grad. Mit Sonnenunterstützung sind im Südosten sowie in der Lausitz Werte um 25 Grad, an den Alpen mit Föhn lokal bis 28 Grad möglich. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Westen auch stark böiger Südost- bis Südwind. An der Nordsee und im Bergland sind stürmische Böen möglich.

In den Hochlagen der Alpen können bei Föhn schwere Sturmböen auftreten. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es im Norden und Westen regnerisch, wobei der Regen auch die mittleren Regionen erfassen kann.

Von der Lausitz bis zu den Alpen ist es hingegen gering bewölkt oder wolkig und trocken und stellenweise kann sich dort Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf 16 bis 11 Grad. Der Süd- bis Südostwind weht in exponierten Lagen des Berglandes sowie an der Nordsee weiterhin stark bis stürmisch. Auf den Alpengipfeln kommt es zu schweren Sturmböen.