Umfrage: NSA-Affäre lässt Vertrauen in die «Cloud» sinken

Internet-Nutzer sind wegen der NSA-Spähaffäre weniger bereit, ihre persönlichen Daten extern in der «Cloud» eines kommerziellen Anbieters zu speichern. Das berichtet das Magazin «Focus» unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts Allensbach. Waren im vergangenen Jahr noch 45 Prozent willens, ihre Daten bei der Deutschen Telekom speichern zu lassen, sind es mit 39 Prozent jetzt sechs Prozentpunkte weniger. Andere Cloud-Anbieter sind ebenfalls vom Vertrauensverlust betroffen. Internet-Nutzer können dank der «Cloud» von überall und von jedem Gerät aus auf ihre Daten zugreifen.