Umfrage: Nur 17 Prozent halten Euro-Krise für überwunden

Nur 17 Prozent der Deutschen glauben, dass das Schlimmste in der Euro-Krise schon vorbei ist. Das hat eine Umfrage der Universität Hohenheim und der ING-DiBa AG ergeben. Jeder zweite befürchtet demnach Auswirkungen auf den Wohlstand, viele hätten Angst vor Altersarmut durch die Niedrigzinspolitik. Vier von fünf Deutschen befürchten, dass die Krise die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößere. Das Thema, das im Wahlkampf eher eine nebensächliche Rolle zu spielen scheine, sei bei den Menschen sehr präsent.