Umweltschützer werben für Mehrweg-Kaffeebecher

Mit einem Pilotprojekt in Berlin will die Deutsche Umwelthilfe die stetig wachsende Flut der Einweg-Kaffeebecher eindämmen. Denn der Coffee to go gehört inzwischen zum Lifestyle vieler gehetzter Großstädter. Aufeinandergestellt würden die jährlich in Deutschland verbrauchten Einwegbecher mehr als siebenmal die Erde umrunden, rechnete der Umweltschutz-Verein vor. Für die Herstellung der Becher und Deckel würden jährlich 43 000 Bäume abgeholzt und 11 000 Tonnen Kunststoff verwendet.