UN-Sicherheitsrat fordert Ermittlungen nach Bus-Beschuss nahe Donezk

Der UN-Sicherheitsrat hat den erneuten Tod von Zivilisten im Konflikt um die Ostukraine verurteilt. Die Mitglieder des Gremiums betonten auch die Notwendigkeit unabhängiger Ermittlungen zu dem Einschlag eines Geschosses in einen Bus in der Unruheregion Donezk. Das teilte ein UN-Sprecher mit. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Bei dem Vorfall waren gestern mindestens zehn Zivilisten getötet worden. Die Gebietsverwaltung von Donezk machte die prorussischen Aufständischen dafür verantwortlich. Die Aufständischen wiesen die Vorwürfe zurück.