UN-Vermittler: Syrien-Gespräche bis Ende des Monats ausgesetzt

Die Friedensgespräche für Syrien sind bis zum 25. Februar vertagt worden. Das gab der UN-Sonderbeauftragte Staffan de Mistura in Genf bekannt. Zuvor hatte er sich in separaten Sondierungsgesprächen mit Vertretern der Regierung und der Opposition um einen für beide Seiten akzeptablen Fahrplan für die geplanten direkten Verhandlungen bemüht. Der UN-Vermittler hatte die Friedensgespräche Ende vergangener Woche zunächst ohne Opposition begonnen und mit der Regierung geredet. Erst danach entschlossen sich die Regimegegner für eine Reise in die Schweiz.