UN werfen IS-Terroristen Völkermord vor - Strafverfolgung gefordert

Die Bluttaten der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak haben nach Einschätzung von UN-Experten das Ausmaß von Völkermord erreicht. Zudem würden die Terroristen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen, heißt es in einem UN-Bericht. Die Verfasser fordern die Einschaltung des Internationalen Strafgerichtshofes. Der Bericht beruht auf Aussagen von mehr als 100 Augenzeugen. Der Vorwurf des Völkermords gegen den IS bezieht sich auf die gezielte Tötung Hunderter Jesiden.