Ungarische Zivilgesellschaft fordert Regierung zu Menschlichkeit auf

In einer gemeinsamen Erklärung haben 22 Organisationen der Zivilgesellschaft in Ungarn die Regierung aufgefordert, im Umgang mit der Flüchtlingskrise die Menschenrechte zu respektieren. Anstatt die geflüchteten Menschen zu kriminalisieren, müssten sie nach grundlegenden Standards der Menschlichkeit aufgenommen werden, forderten unter anderem Greenpeace Ungarn und das Ungarische Helsinki-Komitee. Ungarische Polizisten haben an der Grenze zu Serbien Tränengas gegen rund 150 Flüchtlinge eingesetzt, die Richtung Budapest marschieren wollten.