Unicef: Nicht das letzte herzzerreißende Flüchtlingsbild

In der Flüchtlingskrise hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Taten gefordert. «In der sich verschärfenden Krise wird das nicht das letzte herzzerreißende Bild gewesen sein», sagte Unicef-Chef Anthony Lake in New York zum Foto eines toten Flüchtlingskindes. Aber es genüge nicht für die Welt, schockiert zu sein. Schock müsse sich in Handlungen niederschlagen. Der Unicef-Chef forderte unter anderem Schutz für die Kinder durch eine umfassende Grundversorgung, einschließlich einer angemessenen Unterbringung für Flüchtlinge.