Untersuchungsausschuss: Neue Ungereimtheiten zu «Cum-Ex»-Aktiendeals

Bei der Aufarbeitung früherer dubioser Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus kommen weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht. Ein zentraler Akteur dieser «Cum-Ex-Geschäfte» soll in der Vergangenheit nach Angaben aus dem Bundestags-Untersuchungsausschuss für das Bundesfinanzministerium gearbeitet haben, 2008/09 als beurlaubter Mitarbeiter aber von Verbänden der Kreditwirtschaft bezahlt worden sein. Wie Teilnehmer am Rande der Ausschuss-Sitzung weiter mitteilten, soll er Briefentwürfe des Ministeriums mit Adressaten abgestimmt und dann verschickt haben.