Unwetter in Südfrankreich - Tausende in Sicherheit gebracht

Nach schweren Unwettern haben sich in Südfrankreich etwa 4000 Menschen vor Überschwemmungen in Sicherheit gebracht. Die Stadt Montpellier stand in der Nacht weitgehend unter Wasser. Das Rote Kreuz und französisches Militär stellten 1600 Notbetten zur Verfügung, wie die Präfektur des Départements Hérault berichtete. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve erklärte die Gegend um Montpellier mit Dutzenden betroffenen Gemeinden heute zum Katastrophengebiet. Das soll unbürokratische Hilfe erleichtern.